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Wege in gute Arbeit - Zukunft der Berufsbildungswerke

2. Dezember 2014: Fünf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention heißt es für viele Akteure, diese konsequent im eigenen Wirkungsrahmen umzusetzen. Die Fachveranstaltung „Wege in gute Arbeit – Zukunft der Berufsbildungswerke“, zu der das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit eingeladen hatte, sollte diesen Prozess in den Berufsbildungswerken näher beleuchten. Den Rahmen dafür gestaltete meder.

Die Berufsbildungswerke, die in Deutschland seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle bei der Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen spielen, haben bereits umgedacht. Wie sie weiterhin an der Umgestaltung ihrer Rolle arbeiten wollen, diskutierten rund 100 Vertreter/-innen aus den Berufsbildungswerken, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie der Bundesagentur für Arbeit in den Konferenzräumen des Ministeriums.  Auf der ganztägigen Veranstaltung mit Gästen aus ganz Deutschland wurde in verschiedenen Formaten an der neuen Ausrichtung gearbeitet: Mit Vorträgen seitens des BMAS, unter anderem von Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller, der Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Heinrich Alt und durch Vertreter/-innen der Berufsbildungswerke selbst, wurde der thematische Rahmen gesteckt. Im Anschluss fanden vier parallel laufende Workshops zu Best-Practices und neuen Geschäftsmodellen statt, die am Ende im Plenum ausgewertet wurden. Daraus entstanden Ergebnisse, die für alle eine gute Basis für die weitere Zusammenarbeit darstellen. Apropos Ergebnisse: meder. war nicht nur für den reibungslosen Ablauf, sondern auch für die Ergebnissicherung verantwortlich. Ein Redaktionsteam sorgte für die Protokollierung aller Vorträge und Workshops, die in einer Veranstaltungsdokumentation mit zahlreichen Fotos allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt wurde.

Unsere Leistungen

Konzeptionelle Beratung, Organisation und Durchführung, Ablaufregie, räumliche und technische Gestaltung, Betreuung der beteiligten Akteure vor Ort, Steuerung aller Gewerke (Location, Technik, Catering etc.), Einladungs- und Teilnehmermanagement, Sicherstellung der Barrierefreiheit aller Veranstaltungsteile und -räume, Veranstaltungsdokumentation (Bild), Gestaltung und Produktion aller Veranstaltungsmaterialien.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
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