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Inklusionstage 2015

23. und 24. November 2015: Zum dritten Mal finden die Inklusionstage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) statt – zum dritten Mal führt meder. Regie. 

An zwei Tagen hatten die fast 600 Teilnehmenden der Inklusionstage 2015 die Gelegenheit, in insgesamt 18 Foren den Arbeitsentwurf des Nationalen Aktionsplans (NAP 2.0) der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu diskutieren. Damit ging der Beteiligungsprozess zur Weiterentwicklung des NAP, der mit den Inklusionstagen 2014 angestoßen wurde, in die nächste Runde. Das Ziel: Die Verabschiedung des NAP 2.0 im März 2016 im Bundeskabinett. Die 18 Foren fanden im Fishbowl-Format statt – ein Format, mit dem auch bei größeren Gruppen eine anspruchsvolle und ergebnisorientierte Diskussion möglich ist. Das Fortschreiten des Beteiligungsprozesses hat meder. auch optisch umgesetzt: Das Berlin Congress Center (bcc), zentral am Berliner Alexanderplatz gelegen, war von innen und außen mit einer unübersehbaren Ausstellung gestaltet. Zentrale Zitate der Teilnehmenden der Inklusionstage 2014 machten deutlich, worum es geht: Inklusion gemeinsam einfach machen. Neben der Diskussion des Arbeitsentwurfs des NAP 2.0 gab es weitere Themenrunden im Plenum, moderiert von der TV-Journalistin Tanja Samrotzki. Eine hochkarätig besetzte Diskussion am Abend unter dem Titel „Ein Land im Wandel: inklusives Deutschland! – Herausforderung und Chance“ betrachtete das Tagungsthema aus übergreifender Perspektive. Im Netzwerktreffen tauschten sich auch auf den Inklusionstagen in 2015 Kommunen, Unternehmen, Organisationen, Bundesbehörden und Landesministerien aus, die bereits einen eigenen Aktionsplan erstellt haben. Der „Dritte Runde Tisch barrierefreies Fernsehen“ zeigte auf, in welchen Punkten die öffentlich-rechtlichen wie privaten Fernsehanstalten die UN-Behindertenrechtskonvention bereits umgesetzt haben und wo die Interessenvertretungen der Menschen mit Behinderungen noch Nachholbedarf sehen.

Unsere Leistungen

Konzeption, Organisation und Durchführung, Ablaufregie (Plenum, Foren), Programmentwicklung und Regie, Ausstellungskonzeption und Umsetzung, Betreuung der beteiligten Akteure (Moderation, Bühnenakteure, Künstler etc.), Moderatorenbriefings, räumliche und technische Gestaltung, Steuerung aller Gewerke (Location, Technik, Catering etc.), grafische Gestaltung von Einladungen und Bühnensettings, Teilnehmer- und Einladungsmanagement, Redaktion und Gestaltung der Veranstaltungsdokumentation (Print), Sicherstellung der Barrierefreiheit aller Veranstaltungsteile und -räume Veranstaltungsdokumentation (Film und Bild).

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
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